Wir bedanken uns bei den ausgeschiedenen Kreisrät*innen für ihr langjähriges Wirken und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Mandatsträger*innen in den kommenden Jahren.
Die Kommunalwahlen sind vorbei und die Fraktionen in den Räten formieren sich neu. Auch die Grünen im Ostallgäu stellen sich nach den Kommunalwahlen mit einigen neuen Namen für die kommende Wahlperiode des Kreistags auf. Bei der Kreisversammlung in Ruderatshofen verabschiedeten wir diejenigen, die nicht mehr in die Kreistagsfraktion zurückkehren.
Neue Fraktion gut und ausgewogen besetzt
Neu im Kreistag Ostallgäu sind neben Landratskandidat Johannes Erd (Nesselwang) unsere Kreissprecherin Elisabeth Schleburg (Marktoberdorf), Maria Wißmiller (Bernbach) sowie die Füssener Stadträtin Anna Verena Jahn, der auch in den Buchloer Stadtrat gewählte Andreas Felsl und der Marktoberdorfer Stadtrat Georg Martin.
Wiedergewählt wurden Kreissprecher Dr. Günter Räder sowie unsere Füssener Ortssprecherin Heike Eggensberger, die mit ihren Erfahrungen aus den letzten Wahlperioden ein solides Fundament für die grüne Fraktion bilden. Damit sind nicht nur Grüne aus allen Teilen des Ostallgäus im neuen Kreistag vertreten, sondern auch zu gleichen Teilen Frauen und Männer in unserer nun achtköpfigen Fraktion.
Anerkennung für langjähriges Engagement im Kreistag
Mit dem Aufbruch in die neue Legislaturperiode geht der Abschied von den ausscheidenden Kreisrät*innen einher. Ende April dankte der Kreisvorstand bei der Mitgliederversammlung neun langjährigen und verdienten Ratsmitgliedern, deren Engagement, Fachwissen und Weitblick die Kommunalpolitik den Landkreis über viele Jahre hinweg geprägt haben:

Gertrud Kustermann, Jörg Schneider, Dr. Rudolf Sprich, Clara Knestel, Hanni Graf, Dr. Ulla Schuster und Helena Schmid, sowie Christine Räder und Hubert Endhardt, die weiterhin in den Gemeinderäten in Obergünzburg bzw. Rieden a. Forggensee vertreten sind. Ihr langjähriger Einsatz für Klima- und Umweltschutz, für gesellschaftliche Vielfalt und für einen lebenswerten Landkreis Ostallgäu verdient großen Respekt und Anerkennung.
Mit Rückblicken auf die vergangenen Legislaturen, auf Anträge, Haushaltsreden und auf die mühsame Kleinarbeit, die in der Umsetzung großer Projekte steckt, gaben die verabschiedeten Ratsmitglieder ihre besten Tipps an die nächste Fraktion weiter. Getragen vom Gedanken an den konstruktiven Kompromiss, der über die Grenzen der demokratischen Parteien hinweg nötig ist.